Marktküche / Saisonal Vorspeisen / Tapas
Flammkuchen mit Blumenkohl und Sardellen
aktiv 20 Min. / blanchieren 5 Min. / backen 10-15 Min.
Alternative zum klassischen Flammkuchen. Zum milden Blumenkohl passen die gesalzenen Sardellen ausgezeichnet. Die roten Zwiebeln geben die Würze und die Kerne den knackigen Biss.
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| für 2-3 Personen | ||
| 200 g | Blumenkohl | |
| 8 | Sardellen in Öl (boquerones) | |
| 1 | Flammkuchenteig | |
| 100 g | Crème fraíche | |
| 1 | Zwiebel rot | |
| 1 EL | Oliven schwarz | |
| 3 | Thymian Zweige | |
| 2 EL | Zitronensaft | |
| 2 EL | Kerne Mix | |
| Pfeffer aus der Mühle | ||
Beste Einkaufszeit
Anstelle von Blumenkohl passen Rüebli.
Hauptsaison Blumenkohl
Jan Feb Mär Apr
Mai Jun Jul Aug
Sep Okt Nov Dez
Vorbereitung
Blumenkohl waschen und die Rosetten in 1 cm breite Scheiben schneiden. Kurz in Zitronenwasser schwenken. Während 5 Min. im Salzwasser oder Dampf blanchieren. Abschütten, kalt abschrecken und auf Küchenpapier trocknen lassen.
Zubereitung
Flammkuchenteig samt Papierunterlage auf der Arbeitsfläche auslegen. Thymianblättchen abzupfen. Crème fraiche mit Pfeffer und dem Thymian mischen und den Teig gleichmässig damit bestreichen. Blumenkohl auflegen. Sardellenfilets darüber legen. Zwiebel in Ringe schneiden und verteilen. Kerne Mix darüber streuen. Backofen auf 230 Grad (Umluft) vorheizen. Flammkuchen samt Papierunterlage auf das vorbereitete Gitter legen und auf der untersten Rille backen. Ab 10 Minuten regelmässig kontrollieren. Der Flammkuchenteig sollte eine leicht bräunliche Farbe annehmen.
Fertigstellen
Flammkuchen aus dem Ofen nehmen. In Stücke schneiden und sofort servieren. Salz- und Pfeffermühlen dazu reichen.
Mariannes Tipp
Dieser Flammkuchen reicht für 2 Personen mit Salat als Hauptmahlzeit oder für 3 Personen zum Apéro.
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Info zum Blumenkohl Der Blumenkohl ist das beliebteste Kohlgemüse. Es entstammte einer Wildpflanze aus dem vorderen Orient und diente lange Zeit als Heilmittel gegen Kopfschmerzen und Durchfall. Die Römer begannen den Blumenkohl zu kultivieren und brachten ihn nach Italien. Ab dem 16. Jahrhundert kam er nach Mitteleuropa, erst im 18. Jahrhundert nach Spanien. Das grösste Anbaugebiet auf der Iberischen Halbinsel liegt im “Gemüsegarten Spaniens” in Murcia mit rund 30’000 Tonnen. Im Vergleich dazu, in der Schweiz werden pro Jahr etwas über 14’000 Tonnen geerntet. |





