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Pimientos de Padrón mit Honig
aktiv 15 Min.
Ob zum Apéro, für Zwischendurch oder als Beilage zu Fleisch, Pimientos de Padrón sind in Spanien ein dankbares und günstiges Gemüse, das man inzwischen auch in Mitteleuropa erhält.
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| für 2 Personen | ||
| 200 g | Pimientos de Padrón | |
| 2 KL | Honig flüssig | |
| 6 | Knoblauchzehen | |
| 4 EL | Olivenöl Virgen | |
| ½ KL | grobes Salz | |
Einkaufstipp
Beim Einkauf darauf achten, dass die Stielende der Pimientos schön grün sind, dann sind sie frisch.
Vorbereitung
Dieses Tapas benötigt keine Vorbereitung.
Zubereitung
Bei den Pimientos die Stielende bis auf ca. 2 cm kürzen. Knoblauchzehen rüsten, längs halbieren und im Mörser (oder unter dem Schneidebrett) etwas zerdrücken. Olivenöl Virgen in der Bratpfanne heiss werden lassen. Pimientos während 6 Minuten auf gutem Feuer richtig durchbraten, oft wenden oder schütteln. Nach 6 Minuten das Feuer auf mittlere Stufe stellen, Knoblauchzehen dazugeben, weitere 3 Minuten braten und darauf achten, dass der Knoblauch nicht schwarz wird. Pfanne vom Feuer nehmen, Honig darüber träufeln, gut mische.
Fertigstellen
Pimientos anrichten und grobes Salz darüber streuen. Zusammen mit Brot servieren.
Mariannes Tipp
Ist die Platte der Pimientos leer, wird mit dem Brot das verbliebene Öl mit dem Geschmack des Knoblauchs und des Honigs aufgetunkt. Mega fein!
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Info zu Pimientos de Padrón Diese kleinen Peperoni sind nach dem Dorf Padrón in Galicien, südlich des Pilgerorts Santiago de Compostela benannt. Dies, weil im 16. Jahrhundert ein Mönch des dortigen Klosters die Pflanze von seiner Reise vom kürzlich durch Christoph Kolumbus eroberten San Francisco nach Hause brachte. Die Pimientos dienten erst als Zierpflanze. Seitdem sie sich als Gemüse durchsetzten, zelebriert das Dorf Padrón die Pimientos und sind stolz darauf, dass sie den Namen des Dorfes tragen. Inzwischen wurden etwa 30 Sorten gezüchtet, sie sind unterschiedlich scharf. |






