Klassisch / Traditionell Gemüse / Salate To go / Mitbringsel
Hörnlisalat MAISON
aktiv 30 Min. / kochen 15 Min. / ruhen 30 Min.
Für mich ist der Hörnlisalat eine echte Schweizer Spezialität, denn Hörnli werden seit 1832 ausschliesslich hier hergestellt. Ich habe sie noch nie in einem anderen Land im Regal entdeckt.
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| für 2 Personen | ||
| 150 g | Hörnli | |
| 150 g | Käse würzig | |
| 150 g | Schinken gekocht | |
| 100 g | Peperoni rot | |
| 100 g | Stangensellerie | |
| 1 | Knoblauchzehe | |
| 1 | Ei | |
| 1½ dl | Gemüsebouillon | |
| 2 EL | Weissweinessig | |
| 3 EL | Mayonnaise | |
| 1 EL | Meerrettich gerieben | |
| Salz, Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken | ||
Einkaufstipp
Als Käse passen Greyerzer oder würziger, nicht zu salziger Berg- oder Jura Käse.
Vorbereitung
Hörnli ins kochende Salzwasser geben und gar kochen, sie sollten noch bissfest sein. Ins Löchersieb abschütten. Ei während 7 Min. garen lassen und kalt abschrecke.
Zubereitung
Gemüsebouillon, Essig, Mayonnaise, Meerrettich, Salz, Pfeffer und einige Chiliflocken zur Sauce verrühren. Knoblauchzehe rüsten und dazu reiben. Peperoni und Sellerie klein schneiden und mit der Sauce mischen. Schinken und Käse in Würfel schneiden und mit den Hörnli zur Sauce geben und alles gut mischen. 30 Min. ziehen lassen.
Fertigstellen
Haben die Hörnli zu viel Flüssigkeit aufgesogen, etwas Bouillon nachgeben. Salat probieren und bei Bedarf nachwürzen. Anrichten und mit Ei und Selleriegrün garnieren.
Mariannes Tipp
Der Meerrettich in der Sauce verleiht diesem Salat das “gewisse etwas”, deshalb gehört er bei mir einfach dazu.
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Info zum Meerrettich Die Meerrettichwurzel mit ihrem scharfen Geschmack ist gleichzeitig Gemüse, Gewürz und Heilmittel gegen Erkältungen und leichte Infektionen. Sie zählt zu den rustikalen Pflanzen, wird in der Schweiz auch Kren und in Spanien Rábanos genannt. In verarbeiteter Form wird sie in vielen Variationen angeboten, so wie Senf, Mayonnaise, eher mild und scharf, in der Tube und im Glas. Meerrettich ist seit dem Mittelalter in unseren Breitengraden nachgewiesen, er stammt ursprünglich aus dem Grenzgebiet zwischen dem südlichen Russland und der Ukraine. |




