Marktküche / Saisonal Gemüse / Salate
Bohnensalat mit Mispeln und Speck
aktiv 30 Min. / blanchieren 4 Min. / braten 4 Min.
Erfrischender Frühlingssalat aus der Alltagsküche im Hinterland zwischen Alicante und Valencia, wo flache Bohnen und Mispeln gedeihen. Der Speck in dünnen Tranchen gibt ihm die besondere Würze.
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| für 2 Personen | ||
| 300 g | Bohnen grün flach (judias verdes planas) | |
| 150 g | Mispeln (Nisperos) | |
| 1 | Gewüsezwiebel klein | |
| 80 g | Frühstücksspeck | |
| 2 EL | Sonnenblumenkerne | |
| 2 EL | Sherryessig | |
| 1 EL | Aceto Balsamico | |
| 4 EL | Olivenöl Virgen Extra | |
| Salz, Pfeffer aus der Mühle | ||
Einkaufstipp
Dieser Salat passt auch mit Aprikosen.
Hauptsaison Mispeln
Jan Feb Mär Apr
Mai Jun Jul Aug
Sep Okt Nov Dez
Vorbereitung
Salatsauce aus Essig, Balsamico, Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren. Bohnen waschen, rüsten, in ca. 5 cm lange Stücke schneiden und im Wasser oder Dampf kurz blanchieren. Kalt abschrecken und sofort mit der Sauce vermischen.
Zubereitung
Zwiebel schälen, halbieren und in schmale Scheiben schneiden, unter die Bohnen mischen. Sonnenblumenkerne ohne Fett kurz anrösten und wegstellen. Beim Speck die Hälfte der Tranchen in feine Stücke schneiden, krass anbraten und unter den Salat mischen.
Fertigstellen
Salat probieren, eventuell etwas nachwürzen und anrichten. Mispel halbieren, Kerngehäuse und Häutchen entfernen, in feine Schnitze schneiden und über den Salat verteilen. Restliche Specktranchen braten und den Salat damit garnieren. Sonnenblumenkerne darüber streuen und sofort servieren. Dazu passt Ruchbrot.
Mariannes Tipp
Aufgepasst mit den Mispeln. Wenn sie einmal aufgeschnitten sind, sofort verarbeiten. Sie laufen auf der Innenseite braun an.
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Info zur Mispel Der präzise Name ist Japanische Wollmispel und zeigt gleich ihre Herkunft an. Botanisch ist sie mit dem Apfel verwandt, enthält ebenfalls viel Vitamin C und Pektin. Im 19. Jahrhundert kam sie nach Europa. Ein Mönch brachte sie ins Hinterland der Costa Blanca, wo für ihr Wachstum ideale Bedingungen herrschen. Da die Frucht sehr sensibel ist, wird sie kaum exportiert, sondern in der Region vermarktet und konserviert oder zu Desserts, Konfitüre oder Chutney verarbeitet. In der Marina Alta findet man Mispelbäume oft im privaten Garten. Die Früchte schmecken direkt vom Baum gepflückt am besten, ausserdem sind sie ein leuchtender Blickfang. |





