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saiblingsfilet mit kraeuter honigbutter und kefen

Saiblingsfilet mit Kräuter-Honigbutter und Kefen

stoppuhraktiv 30 Min. / ruhen 1 Std. / braten 4 Min.

Frischer Saibling ist ein Hochgenuss, diese Variante mag ich besonders gerne für ein leichtes Abendessen.

saiblingsfilets mit kraeuter honigbutter und kefen
    für 2 Personen
2   Saiblingsfilets mit Haut à ca. 180 g
250 g Kefen
1 Knoblauchzehe
½ Zitrone bio
1 EL Dill
1 KL Minze
40 g Butter
½ KL Honig flüssig
4 EL Olivenöl Virgen
Salz, Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken, Rohzucker


pfeffermuehle003366 04Einkaufstipp
Forellen- oder Felchenfilet passen als Alternative zum Saibling.

 

 Vorbereitung

Butter in die Rührschüssel geben. Knoblauchzehe, Dill und Minze fein hacken und dazugeben. Von der Zitrone den Abrieb und 1 KL Saft dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken gut würzen. Alles gut durchmischen, mit dem Spritzsack Rosetten formen und für eine Stunde im Gefrierfach abkühlen lassen.

 Zubereitung

Sind die Kefen frisch, diese abfädeln, kurz blanchieren und abtropfen lassen. Saiblingsfilets kalt abspülen, trocken tupfen und allfällige Gräte entfernen. Im heissen Olivenöl beidseitig während je 2 Min. braten. Gleichzeitig die Kefen mit 1 EL Olivenöl auf mittelheisser Stufe kurz durchbraten. mit Salz und etwas Rohzucker würzen.

 Fertigstellen

Je 1 Saiblingsfilet auf dem warmen Teller anrichten. Kefen und Rosetten daneben platzieren. Dazu passen Salzkartoffeln oder Reis.

 Mariannes Tipp

pfeffermuehle003366 04Es bleiben jeweils einige Butterrosetten übrig, diese lasse ich im Gefrierfach für eine spätere Gelegenheit. Sie halten sich problemlos 3 Wochen. Für 4 Personen nehme ich anderthalb Mal das Rezept für die Butterrosetten. Kefen habe ich in der Schweiz immer im Tiefkühler vorrätig. Vor dem Braten spüle ich sie mit kaltem Wasser und lasse sie im Sieb abtropfen.

Info zum Saibling

saiblingsfilets im speckmatel info 390Der Saibling ist ein Süsswasserfisch, würziger als eine Forelle und zarter als ein Lachs. Das Fleisch ist satt orange und lässt sich sehr gut verarbeiten. Er benötigt, wie die Forelle, kühle Gewässer mit viel Sauerstoff. Deshalb ist er in Spanien kaum anzutreffen. In den Küchen Mitteleuropas hat er in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und wird deshalb auch gezüchtet. Da er eine feinere Textur als Forelle aufweist, ist er etwas teurer.