Marktküche / Saisonal Fisch / Meeresfrüchte
Seezunge mit frischen Feigen
aktiv 40 Min. / backen 15 Min.
Dieses Fischrezept mundet auch Fleischliebhabern. Zwischen den Seezungenfilets liegt eine Scheibe von feinem Rohschinken. Als geschnürtes Päckli werden sie im Ofen gegart. Dazu reiche ich ein Gemüsereis. Zum Vorbereiten ideal.
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| für 2 Personen | ||
| 4 | Seezungen Filets à ca. 75 g | |
| 4-6 | Feigen frisch | |
| 4 | Rohschinken Tranchen | |
| 2 EL | Zironensaft | |
| 1 EL | Petersilie glatt | |
| ½ EL | Rosmarin | |
| ½ EL | Salbei | |
| Pfeffer aus der Mühle | ||
Einkaufstipp
Für dieses Fischpäckli mit Rohschinken und Feigen passen auch Filets vom Wolfsbarsch oder Dorade.
Hauptsaison Feigen
Jan Feb Mär Apr
Mai Jun Jul Aug
Sep Okt Nov Dez
Vorbereitung
Petersilie, Rosmarinnadeln und Salbeiblätter fein hacken und mischen.
Zubereitung
Seezungenfilets kalt abspülen und trocken tupfen. 2 Filets auf der Arbeitsfläche auslegen, mit Zitronensaft beträufeln, leicht pfeffern und mit je 1 KL Kräuter darauf verteilen. 1 Tranche Rohschinken auflegen und nochmals 1 KL Kräuter darüber geben. Mit den beiden restlichen Filets zudecken und wiederum je 1 KL Kräuter und 1 Scheibe Rohschinken auflegen. Feigen waschen, in Scheiben schneiden und die Mitte der Filets damit bedecken. Filets mit Küchenschnur zu Päckli schnüren. Ofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen und die Fischpäckli während 12-15 Min. backen. Inzwischen Beilage zubereiten.
Fertigstellen
Die beiden Fischpäckli aus dem Ofen nehmen und auf die Teller legen. Beilage dazu platzieren. Salzkartoffeln oder Gemüsereis passen bestens dazu.
Mariannes Tipp
Damit der Gemüsereis gleichzeitig mit dem Fisch gar ist, rüste ich das Gemüse bereits vorweg.
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Info zu Feigen (higos) Die ersten frischen Feigen kommen in Spanien ab Mitte Juni auf den Markt. Ab August haben sie Hochsaison. In der Schweiz sind sie etwas später reif, wenn sich der Herbst ankündigt. Sie gehört zu den nachweisbar ältesten Früchten. Ihre Heimat ist der Orient. Von dort breitete sie sich immer weiter in den Mittelmeerraum aus. In diesem Klima trägt sie im Spätherbst bei optimalen Bedingungen zum zweiten Mal Früchte. Die Schweiz importiert jedes Jahr 4’000 Tonnen dieser als sinnlich und verführerisch geltenden Frucht. Hauptproduktionsgebiet ist Südspanien zwischen Alicante und Andalusien. |





